

Bachläufe und bemooste Steine prägten den Wanderweg.


Die Senioren des Alpenvereins Nordrach vor der Gedenktafel für Franz Göttler.


Schön länger nicht mehr am Moosturm gewesen? Dann nichts wie mit bei der Partnerschaftswanderung am 24. September. Da gibt’s den Aufstieg als gemeinsames Erlebnis mit den Freunden aus Niedernai.


Josef Bildstein ist ein Nordracher, der vor allem in Zell seine Spuren hinterlassen hat. Beim Nordracher Geschichtstag am 6. Oktober dreht sich alles nur um ihn.


Nachdem die Bäuche mit leckeren Speisen gefüllt waren, begleitete Georg Wimmer mit seinem Akkordeon das fröhliche Gemeinschafts-Singen.


Selbstverständlich auch die Fahrer des Arbeiter-Samariter-Bundes – ehrenamtlich und unentbehrlich – lud Hans Roschach zum Vespern ein, hier in der Gaststube, denn alle Außenplätze waren besetzt.


Während das Essen serviert wurde, lauschten die erwartungsvollen Senior:innen den Grußworten von Bettina Lehmann-Isenmann und Hans Roschach (im Hintergrund).


Diese Pflegemannschaft begleitete die Senioren in jeder Hinsicht mit vollem Einsatz (von links): Annette, Justin (vor Beginn seiner Spätschicht eigens dazugestoßen), Jallen, Conny, Conncetta, Heinrich, Bianca (Jerzsabek), Gisela, Sneljena, Leyla.


Dank vereinter Kräfte: Mit vollem Muskeleinsatz haben diese beiden Altenpflegerinnen einen ihrer Schützlinge schon bis kurz vor den Eingang der Gasthausterrasse gebracht.


Während die Senior:innen des Pflegezentrums am Winkelwald auf der Vogt-auf-Mühlstein-Terrasse versammelt wurden, hatten Bettina Isenmann und Hans Roschach Zeit für ein persönliches Gespräch.


Die Nordracher Sportkegler begrüßten die neue Pächterin mit einem Blumentopf mit Astern.


Angelika Tolmatschew freut sich auf ihre neue Aufgabe als Pächterin des Kegelstübles.


Romantisch wird es beim Abendspaziergang.


Erfrischende Wasserspiele fanden bei Temperaturen von über 30 Grad großen Anklang.


Die daheimgebliebenen jugendlichen Mitglieder des Nordracher Tennisclubs genossen das Ferienlager bei der Tennisanlage.


Agnes Serrer und Michaela Neuberger, ein eingespieltes Team.


Die Kinder raspeln die Rohseife.


Am 2. Oktober beim „Mystischen Moospfaffabend“ wird der Moospfaff in der mit Kerzen beleuchteten Klosterzelle sitzen. Jetzt anmelden!


Muss auch mal sein: willkommene Abkühlung in einem kleinen Kanal.


Pekka, Toni, Anne, Robin, Finn und Leni (von links nach rechts) erlebten die Seifenherstellung im Ferienprogramm mit dem Historischen Verein Nordrach.


Robin und Finn lassen Blütenblätter rieseln.


Mit Feuereifer waren die Kinder bei der Seifenherstellung.


Auto-, Stern- und Herzseifen wurden hergestellt.


Auf eine Pizza gehört Tomatensoße und Käse. Der Rest ist Geschmackssache.