

Die zahlreichen Trachtenträger/innen boten im Pfarrheim ein prächtiges Bild.


Georg Zipf, Richard Dresel, Michael Neuberger, Christoph Lettner, Präsident Alfred Vonarb, Ursula Hülse, Werner Winterhalter (von links).


Die Wandergruppe vor der Batterie.


Die Schirmlafetten-Batterie 1 ist noch sehr gut erhalten.


Geschützstand mit einem fahrbaren Geschütz.


Der Beton der Außenwand des Infanterieraums weist schon deutliche Schäden auf.


Die Schalttafel wurde hergestellt vom Unternehmen Siemens.


Mit Hilfe von vier Dieselmotoren wurde die gesamte Anlage mit elektrischem Strom versorgt.


Die Festungsanlage Mutzig im Elsass im Modell.


Unterirdische Gänge verbinden die einzelnen Gebäude miteinander.


Unterirdische Gänge verbinden die einzelnen Gebäude miteinander.


Mit einem Maschinengewehr konnten die Infanterieräume verteidigt werden.


Die Wanderer vor dem Namensdenkmal.


Am Eingang der Feste steht das Namensdenkmal, gekrönt mit dem Reichsadler.


An der Stelle des bisherigen Treppenhauses entsteht ein neuer Anbau mit Aufzug und Treppe.


Rolf Oswald (links) und Herbert Vollmer (rechts) bedankten sich bei Sophie Huber und deren
Tochter Susanne Köhninger für ihr Mitwirken.


Von Susanne Köhninger erfuhr das Publikum, wie der von Theresia Doll gehütete Original-Brief im Jahre 1997 für die Familie vervielfältigt wurde.


Mit spürbarer Freude erzählte Sophie Huber am Mikrofon von damals, als der Front-Brief des Vaters nach Jahren endlich die Mutter erreichte.


Viel zu tun hatte Rolf Oswald beim Signieren des neuen Buches.


Bis auf den letzten Stuhl besetzt war das Pfarrheim St. Marien.


Bei seinen Recherchen war es Rolf Oswald gelungen, eine vom ehemaligen Nordracher Radfahrverein errungene Medaille aufzutreiben, die er – auf Hochglanz poliert – im Publikum herumgehen ließ.


Halfen wie gewohnt gemeinsam mit Stefanie Vollmer, das Pfarrheim St. Marien herzurichten, als auch beim Ablauf der Veranstaltung (von rechts): Peter und Ursula Krumm.


Eine der Ausstellungswände zeigte den Nordracher Waldarbeiter und Soldaten Andreas Doll sowie das aufgeschlagene Original seines in Sütterlin geschriebenen Briefes.