

Der Vergnügungspark auf dem Kirchplatz lockte vor allem die
jungen Gäste.


Zum Pflegeheim gehört auch ein gepflegter Park.


Der Grundstein weist auf das Herstellungsjahr des Gebäudes hin.


Der Speisesaal ist noch weitgehend im ursprünglichen Zustand.


Ein Gedenkstein, aufgestellt von der Gemeinde Nordrach, erinnert an die Deportation der jüdischen Mitbürger.


Eine Gedenktafel, aufgestellt an der Dorfstraße, erinnert an die Stifterin Adelheid von Rothschild.


Besucher aus Nah und Fern trafen sich bei der Nordracher Kilwi.


Treffpunkt Kilwi-Zelt. Am Sonntagmittag waren die Bierbänke voll besetzt. Gerne traf man sich zum traditionellen Kilwi-Frühschoppen.


Die Gemeinde Nordrach stand am Wochenende ganz im Zeichen der Kilwi. Der Jahrmarkt am Sonntag war wieder gut besucht. Viele Besucher bummelten gerne entlang der Stände.


Wie ein Schloss steht das imposante Gebäude über dem Dorf Nordrach.


Auch die Helfer des DRK-Ortsvereins waren im Kilwi-Einsatz.


Nordrach feiert von Samstag bis Montag Kilwi. Die drei Tage sind voll gepackt mit Musik und Unterhaltung.


Zum Frühschoppen am Sonntagmittag ist das Festzelt immer gut gefüllt. Kein Wunder –
die Stimmung ist gut und der Mittagstisch schmeckt.


Am Samstagabend wird zünftig gefeiert. Zur Partynacht werden gerne Dirndl und Lederhosen aus dem Schrank geholt.


Höhepunkte sind der Musikabend am Samstag mit „Rockspitz“ und der Jahrmarkt am
Kilwi-Sonntag.


Auch der Vergnügungspark lädt zum Amusement ein und am Montag kommen beim Kindernachmittag die kleinen Besucher voll auf ihre Kosten.


Die Gemeinde Nordrach verliert eine weitere Klinik: Zum 31. August wird das Fachpflegeheim »St. Georg Nordrach« geschlossen.
Alle ehemaligen 97 Einwohner sind inzwischen auf neue Plätze in andere Pflegeeinrichtungen vermittelt worden.


Glück gehabt: Diese Steine konnten die Höhenarbeiter mit den Händen abtragen. Sie lagen locker auf dem Untergrund.


Wie geht es voran mit der Felssicherung im Nordracher Norden? Bürgermeister Carsten Erhardt, Pirmin Huber (Straßenmeisterei), Simone Basler (Straßenbauamt) und Geologe Rüdiger Wunsch (von links nach rechts) machten sich vor Ort schlau.


Riesige Bohrer kommen zum Einsatz. Die Felsnägel, die das Netz später halten werden, sind mehr als zwei Meter lang.


Wieder über 20 Kinder nahmen am Sommerferienprogramm des Kleintierzuchtvereins C855 teil.


Luis Bühler erklärte bei seinem Vortrag sehr verständlich, wie sich das Küken im Ei entwickelt bis es endlich schlüpft.


Die sieben Ferienkinder mit ihren Eltern und Omas waren begeistert von der Exkursion in die Geologie der Heimat.


Die Band „Rockspitz“ spielt zur Kilwi-Partynacht.