

Die Familienfotos erinnern an das Leben der Opfer.


Auschwitz II, nur die Kamine der Lagergebäude stehen noch.


Auf den Holzgestellen mussten die Häftlinge dicht gedrängt auf Strohmatten schlafen.


Vitrine mit Prothesen der Opfer.


Die Sträflingskleidung wurde in Dreierreihen aufgehängt, an der Wand Fotos der Opfer.


Der Eingang zum KZ mit dem zynischen Spruch »Arbeit macht frei«.


Der Moospfaff erzählte seine Geschichte.


Wer auf die Warnungen der Zetzel hörte, hatte nichts zu befürchten.


Ein Moospfaffsecco stimmte auf die Mondscheinwanderung ein. Genuss muss sein!


Die Musiker der Trachtenkapelle Nordrach laden am Mittwoch zu einer offenen Probe ein. Sie suchen neue Kollegen, die mit ihnen musizieren wollen.


Am »Schießhüttele« stärkten sich die Wanderer und genossen
die schöne Aussicht auf Wallfahrtskirche und Ortskern von Bad Rippoldsau.


Auch in Nordrach fallen sie ins Auge: Dürreschäden.


Den Bestand der in Nordrach bereits wie an diesem Standort vorhandenen Douglasien will Förster Nolle (links) ebenso erhöhen wie mit anderen Baumarten durchmischen.


Der Burgbachwasserfall lässt sein Wasser aus 32 Meter Höhe
herabstürzen.


Tim Kromer, Niklas Staller, Simon Appelhans, Joshua Holzwarth, Nico Deibel und Christian Märtin (von links nach rechts) hatten in Wettbewerb und Prüfung besonderes Können bewiesen. Das wertschätzte Martin Kronimus.


Am letzten Septembersamstag kommen die Nordracher Schulkameraden des Jahrgangs 1944/45 aus allen Himmelsrichtungen nach Nordrach zu ihrem Treffen. Diesmal saß man gemütlich in der »Stube« zusammen.


Der Gitarrenverein freut sich auf zwei stimmungsvolle Konzertabende mit vielen Gästen aus Nah und Fern.


Bergwetter kann überraschen – vor allem, wenn man in der Höhe unterwegs ist. Bei der Drei-Tages-Wanderung des DAV Nordrach Anfang September kam der Schnee.


Die Rast an einem der schönen Hexenhäuschen kam gelegen.


Der Hexenbesen säumt den Wanderweg.


Nach dem Umzug ging’s ins Zelt, wo reservierte Plätze auch die Trachtenträger warteten.


Die Trachtengruppe Nordrach nahm beim Festumzug anlässlich des Cannstatter Wasen teil.


Michael Paul war in Auschwitz. Am Samstag berichtet er im Rahmen des 9. Nordracher Geschichtstags von seinen Eindrücken und davon, was Auschwitz war und ist.


Ein Strauß Sonnenblumen zaubert ein Lächeln in jedes Gesicht.