

Alles dabei! Gut gerüstet brachen die Helfer zum Arbeitseinsatz auf.


Der Biergarten vom »Mühlenstüble« im Ortsteil Allmend von Nordrach ist ein beliebtes Ziel von Einheimischen und Tagesausflüglern aus der Region.


Das Familienteam ist froh, dass sie ihre Gaststätte nun wieder öffnen dürfen (von links): Elke und Heinrich Repple mit Tochter Andrea und Sohn Florian. Für das Pressefoto legten sie
ihre Masken ab.


Auf dem Spielplatz können sich die »Mühlenzwerge« austoben. Schaukeln, Sandkasten oder Piratenschiff laden die kleinen Gäste zum Spielen und
Herumtoben ein.


Der bekannte und geschätzte Nordracher Mitbürger Erich Körnle ist am Dienstag im Alter von 85 Jahren verstorben.


Das Bauernhaus der Familie Repple und die schön gestaltete Außenanlage begrüßen die Gäste.


Kostbares Gut Wasser: Die Gemeinde Nordrach investiert bis zum Jahr 2025 rund drei Millionen
Euro in die Verbesserung der Trinkwasserversorgung und reagiert damit auch auf die aktuellen
Entwicklungen wie Trockensommer und höherer Wasserverbrauch durch die privaten Haushalte.


Erste öffentliche Sitzung nach der Corona-Unterbrechung: Der Nordracher Gemeinderat tagte am Montagabend mit dem nötigen
Abstand im Pfarrheim. Auch die verordneten Hygienestandards wurden eingehalten.


Die Gläubigen waren auf die gekennzeichneten Plätze verteilt worden. Die Laufwege im Mittelgang waren gut markiert.


Pfarrer Bonaventura Gerner feierte mit etwa fünfzig Gläubigen den ersten Gottesdienst nach rund zwei Monaten in der Pfarrkirche Nordrach.


Spezialitäten aus heimischer Landwirtschaft gab es auf dem
Bauernmarkt beim Partnerschaftsfest.


Der Gingko ist ein Symbol für Freundschaft. Kein Wunder, dass er als Partnerschaftsbaum ausgewählt und sorgsam gepflanzt wurde.


Die Bürgermeister Herbert Vollmer und Claude Ruscher präsentieren die Partnerschaftsurkunde.


Die »commune de Niedernai« überreichte ihrer neuen Partnergemeinde ein Wappen aus Sandstein.


In einem traditionellen Trachten-Hochzeitszug zog die Trachtengruppe vorbei an hunderten Zuschauern durch das Dorf.


Abgesagt: Vom 28. bis 31. August wird es in diesem Jahr keine Kilwi geben.


Geschafft: Die Partnerschaftsurkunde besiegelt offiziell die Verbundenheit der beiden Gemeinden Nordrach und Niedernai.


An den Nordracher Ortseingängen weisen Schilder auf die freundschaftliche Verbundenheit mit Niedernai hin.


Die Bevölkerung muss auf den Jahrmarkt und auf unterhaltsame Stunden im Festzelt verzichten.


Der Vatertagshock am Pfarrheim ist dieses Jahr kein Ausflugsziel. Der Chor der Klänge hat ihn coronabedingt abgesagt.


Der Gingko-Partnerschaftsbaum hat schon eine beachtliche Größe erreicht.


»Der Mai ist gekommen«: An vier ausgewählten Standorten musizierte die Trachtenkapelle Nordrach in »Kammermusik-Besetzung«.