

Lebensmittel in großer Auswahl gibt es im Frische-Markt Herbrik.


Dorothea Lehmann bietet in ihrem Einkaufsmarkt Getränke und viele Dinge für den täglichen Bedarf.


Erste Adresse in Nordrach für alle, die sich gerne mit etwas Süßem verwöhnen lassen:
Die Schokoladenmanufaktur Choco L und das Café „s’Blaue Hus“ von Egbert Laifer.


Auch die Fleischtheke lässt keine Wünsche offen.


Der Erwin-Junker-Park, wo gerade die Rhododendren in prächtiger Blüte stehen, und das ehemalige Morada-Hotel (unten rechts) sind Teil der Winkelwaldklinik geworden. Dies bietet dem Unternehmen neue Entwicklungschancen für die Zukunft, freut sich Klinik-Geschäftsführerin Bettina Lehmann-Isenmann.


Bürgermeister Carsten Erhardt freut sich über den Baufortschritt bei der Sanierung des ehemaligen Kurparks. Der große Spielplatz mit dem »NorDrachen« wird schon zu den Sommerferien erstmals geöffnet werden.


Frisch geschlagene Bäume (hier: Fichten) wurden früher an von Trockenmauern gebildeten Rampen auf Fuhrwerk verladen und von Ross oder Kuh ins Tal gezogen.


Nordrach verändert sein Gesicht: Der neue Bürgerpark soll ein Anziehungspunkt für Einheimische, Tagestouristen und Feriengäste gleichermaßen werden.


Die Fernwärmeversorgung von Nordrach geht weiter voran. Nächstes Ziel ist der Ortsteil Allmend.


Herr Dr. Tobias Hornig steht für eine moderne, am Individuum ausgerichtete psychiatrische Behandlung.


Förster Josef Nolle an einer von Nordrachs jahrhundertealten Holzladestellen.


Das Familienteam ist froh, dass sie ihr »Mühlenstüble« nun wieder öffnen dürfen: Elke und Heinrich Repple mit Tochter Andrea und Sohn Florian.


Die Liegestühle im Nordracher Schwimmbad bleiben im Sommer 2021 auf dem Stapel. Schwimmbadpächter Klaus Schwarze hat seinen Vertrag gekündigt. Jetzt fehlt der Gemeinde das Fachpersonal, um das Freibad öffnen zu können.


Gegliederte Bauweise: Der Baukörper folgt dem natürlichen Geländeverlauf. Die entstehenden Wohnungen sind zueinander jeweils halbgeschossig versetzt.


Orbau-Geschäftsführer Burkhard Isenmann freut sich auf den Baustart im Juni. Auf dem seit vielen Jahren freien Grundstück mitten in Nordrach errichtet das Unternehmen ein Wohnhaus mit neun Wohnungen.


Das Wohnhaus Spitzmüller im Neubaugebiet Grafenberg. Hier lebte Kurt Spitzmüller mit seiner Familie ab 1980 bis zu seinem Tod.


Stabwechsel an Kurt Spitzmüller.


Nordracher Puppenmuseum dokumentiert die Sportfeste.


Das Familiengrab Spitzmüller auf dem Nordracher Friedhof, wo Kurt Spitzmüller seine letzte Ruhestätte fand.


Die Heimat von Kurt Spitzmüller, zunächst Gasthaus Linde, dann Kurhaus für Lungenkranke, Kurklinik für Krebspatienten, Morada Hotel.


Der Sportplatz trägt den Namen »Kurt Spitzmüller-Sportanlage«.


Nordracher Puppenmuseum, das frühere Wohnhaus der Familie Spitzmüller.