

Die Mitglieder des Chors der Klänge freuten sich über die neuen Arbeitsschürzen, die Ehrenbürger Erwin Junker gespendet hat.


Zahlreiche Gäste waren gekommen und genossen sichtlich die gemütliche Atmosphäre beim Vatertagshock des »Chor der Klänge« am Nordracher Pfarrheim.


Kürbis-Brennnessel-Suppe und Kräuterbrot – so sah die Stärkung am Zielort in Haigerach aus.


Mehr über Kräuter und ihre Verwendung wollten 25 kleine und große Menschen wissen. Sie folgten der Einladung des Alpenvereins Nordrach zu einer Kräuterwanderung.


Der Alpenverein Nordrach wanderte nach zwei Jahren Corona-Pause wieder auf die Berglerhütte.


Der Schwarzwaldverein Nordrach erklomm mit Gästen in der Nacht den Moosturm und erlebte die Stille des Morgens.


Josef Laifer spielte während der Heimfahrt auf seiner Mundharmonika bekannte Volkslieder.


Kaffeepause am Ufer des Mummelsees.


Der Naturpark Schwarzwald informiert ausführlich über den Lotharpfad.


Genossen einen besonderen Tag auf dem Aspichhof in Ottersweier: die Nordracher Landfrauen.


Bei der Spendenübergabe durch die Kommunionkinder (stehend von links): Bianca, Kevin und Marlon Kimmig mit Hund Kid zusammen mit Lions-Präsidentin Bärbel Winkler sowie den Kommunionkindern Iven, Henry, Toni, Anne, Leon, Pia und Annabell.


Dieses Gebäude des Morada-Hotels wird eine Flüchtlingsunterkunft.


Blick vom oberen Balkon auf den Nordi-Park und Umgebung (von links): Carsten Erhardt, Bettina Lehmann-Isenmann, Natascha Kaiser (Leitung Sozialdienst), Burkhard Isenmann.


Eine gute Idee: Der Empfangsteddy heißt die Flüchtlinge »herzlich willkommen in Nordrach«.


Beim »Tag der offenen Tür« wurde die Flüchtlingsunterkunft vorgestellt (von links): Bürgermeister Carsten Erhardt, Dezernent Michael Loritz sowie seine Mitarbeiterinnen Natascha Kaiser, Sarah Doebler, Nina Hiß, Jana Isenmann, Alexandra Roth, Hausmeister Ulrich Tränkle.


Die Grundmauer des Glaserkirchleins ist teilweise noch gut erhalten.


Die Jubiläumswanderer vor der Kapelle Kolonie, wo früher das Glaserkirchlein stand.


Sabine Gwarys und Ulrich Ehret bei der Spendenübergabe in der Rehaklinik Klausenbach.


Die gut erhaltene Zisterne des Schäfersfeldhofs.


Von der Ein-Mann-Firma zum Weltkonzern: In der ehemaligen Getreidemühle (rechts) stand die Wiege des Unternehmens. Heute beschäftigt die Junker Gruppe 1.200 Mitarbeiter*innen weltweit.


An zwei Wanderterminen sorgt die Nordracher Trachtenkapelle für zünftige Unterhaltung.


Kämpfte sich durch einen Gewitterregen: Die Seniorengruppe des Alpenvereins Nordrach


Auch die Schafe unter Nordis Freunden fragten sich gespannt, was es wohl mit dem pinkfarbenen Ei auf sich haben mochte.


Diesmal führte der Rätselweg auch durch Nordrachs Heilkräutergarten.