

Die Rebhocker führten das Märchen vom Wolf und dem Rebkäppchen auf.


Die lustigen Prinzbacher Wagenbauer sorgten mit ihrem Party-Express für beste Stimmung.


70 Jahre Narrenzunft Biberach. Mit Stolz und großer Freude führte der Narrenrat den Jubiläumsumzug an und bahnte sich den Weg durch die Besuchermassen.


Das Blasorchester Biberach intonierte den Narrenmarsch.


Biber, Reiherhexen und Bergwerksgeister präsentierten sich dem närrischen Publikum.


Zur Feier des 70-jährigen Jubiläums hatte die Narrenzunft Biberach am Samstag vor dem Umzug zum Empfang in den Rietsche-Saal eingeladen.


Zahlreiche Ehrengäste waren der Einladung gefolgt, erfreuten sich an den Festreden und ließen sich mit Speis und Trank verwöhnen. Die Homberle-Bläch-Bänd aus Steinach spielte der Jubiläumszunft das Geburtstagsständchen.


Noch ein Jubiläum: Auch die Camanieras sind 25 Jahre jung.


Die Gruppe URP hatte sich in Rebhof-Hexen verwandelt. Mit spitzen Zauberhüten und wallenden Gewändern zogen sie durch Biberach.


Die Biberacher Jungs machten als Riesenbabys das Narrendorf unsicher.


Die Eckwaldpuper aus Unterharmerbach sorgten für Rabatz.


Landtagsabgeordneter Volker Schebesta überbrachte die Glückwünsche der großen Politik.


Vizezunftmeister Stefan Polap überbrachte die Glückwünsche der Narrenzunft Zell am Harmersbach.


Johanna Rietsche (Mitte), die Erfinderin der Biberacher Reiherhexen, hatte ihre Freude am 70. Narrengeburtstag.


Fasent vor dem zweiten Weltkrieg. Ein wilde Horde Eingeborener machte das Dorf unsicher. Im Hintergrund ist noch das alte Gasthaus »Linde« zu erkennen.


Fasent im Jahr 1949: In der Mitteldorfstraße herrschte munteres Narrentreiben. Ähnlichkeiten mit der heutigen Biberacher Fressgass sind durchaus erkennbar.


Fasent im Jahr 1949: Ein Jahr nach der Gründung kutschierte der Elferrat mit einem Viehgespann durch Biberach. Im Hintergrund ist noch die alte Kirche zu sehen.


Der Narrenrat in den 1950er Jahren. Stolz regierte Opa Riehle-Küfer als König Haile Selassi aus Äthiopien über die Narren.


Mit der Gründung der Narrenzunft im Jahr 1948 schlug die Geburtsstunde der organisierten Fasent in Biberach. Heute hält der Narrenrat die Traditionen hoch.


Der Biber und Biberach sind untrennbar miteinander verbunden. Seit 1970 ziehen die Narrofiguren bei der Fasent durch den Ort.


Die Reiherhexe war im Jahr 1966 die erste Häsfigur in Biberach. Die Schöpferin war Johanna Rietsche, die am Samstag bei der Feier des 70-jährigen Vereinsjubiläums teilnehmen wird.


Seit 30 Jahren gibt es die Bergwerksgeister: 1988 gelang es einigen von ihnen, sich aus dem Silberstollen in Prinzbach zu befreien und sich bei der Fasent zu zeigen.