

Gut beschirmt vom Regenschirm des Bibers moderierte Richard Kammerer den Umzug vom Narrenbrunnen herab. Der Schirm war allerdings nicht nötig, denn am Samstag konnte das 20-jährige »Kein-Regen«-Jubiläum gefeiert werden.


Häuptling Abahachi und sein Gefolge tanzten durch die Prärie
von Biberach.


Die Rebhocker entführten in den wilden Westen und inszenierten mit viel Getöse den »Schuh des Manitu«.


Die Camanieras ließen die goldene Zeit von »Abba« wieder aufleben.


Auf einem überdimensionalen Reisigbesen flogen die Hexen von Oz durch das Narrendorf Biberach.


In bester Fasentlaune begrüßten Oberzunftmeister Helmut Büdel (rechts) und seine
Narrenräte das Publikum.


Hoch her ging es zum Auftakt des Schmutzigen Donnerstags in der Aula der Grundschule.


Beim Gezerre um den Rathausschlüssel zwischen Bürgermeisterin Daniela Paletta und Oberzunftmeister Helmut Büdel konnte es nur einen Gewinner geben: Bis Aschermittwoch regieren die Narren in Biberach.


Beim Blutssaugen wurden Bürgermeisterin und Ortsvorsteher klare Sieger.


Schaurig-schön tanzten die Vampire durch den Saal und sorgten für Stimmung.


In der herrlichen Frühlingssonne konnten die Kinder Wienerle,
Brezeln und Süßes genießen.


Die Aktiven der Narrenzunft verteilten den Narrenfraß an die Schulkinder.


»Take me out«: Der naturverbundene Bergwerksgeist (rechts) kam bei den »Single-Ladies« gut an.


Tolle Tanzformationen: Stellvertretend für gleich vier starke Tanznummern – das »gemischte Ballett« begab sich auf eine wilde Schifffahrt von der »Reeperbahn« bis nach New York.


»Schwergewichte«: Mit allen Tricks kämpften »Sepp – The Undertaker – Schmidt« (links) und »Boxlegende Erwin Kammerer« um den goldenen Wrestling-Gürtel.


Obendrein gab es von Oberbiber Andreas Schmider noch die Bibermaske als Andenken.


Als Dank fiel auch die Ehrung besonder aus. Getreu dem Motto des Zunftabends durfte sich der spitzzüngige Büttenredner mit beiden Händen »holywoodreif« verewigen.


Immer Ärger mit den Hexen: Der Stamm der »langen Nasen« (links) hatte sich auf dem Weg zum Friedensgipfel wieder mal verflogen.