

Unter der Führung von Michaela Neuberger ist die Gruppe im herrlich gelegenen Erwin-Junker-Park angekommen – in welcher Richtung sich die Uhrzeiger wohl bewegen?


Die Linde an der L94 stadtauswärts zeigt seit mehreren Jahren deutliche Vitalitätsprobleme. Unter-
suchungen ergaben Schäden im Wurzelbereich.


Ehrungen (von links): Vorstände Bastian Boschert und Stephanie Fritsch, Manfred Breig, Claus Jilg, Thomas Lehmann, Karl-Heinz
Atamaniuk, Sebastian Isenmann, Gabriel Schneider, Michael Schneider, Jelske Isenmann, Isabel Ganter, Sophia Stange, Patrick Leopold,
Vizepräsident Manfred Schafheutle und Bürgermeister Richard Weith (es fehlen: Marco Lehmann 15 und Jonas Spitzmüller 15 Jahre, Friedrich Schneider 40 Jahre)


Jubiläumsjahr: Nicht nur auf dem Rathausplatz, sondern an vielen Orten will die Jubiläumskapelle im kommenden Jahr auch mit anderen Ensembles die Vielfalt der Musik präsentieren.


Die Fahrt zum Brandenkopf auf 933 m Höhe wurde zu einem Ausflug in den Winter: Dort oben lag Schnee. Die Straße hinauf war frei.
Für eine Schneeballschlacht reichte die weiße Pracht und schön ausgesehen hat es sowieso.


Der Schwarzwaldverein ist der Hausherr des Wanderheims und des Brandenkopfturms; von hier aus starten einige Wanderungen. Der Verein sorgt dafür, dass Gebäude und Umgebung in einem guten Zustand sind.


Ehrungen sind eine schöne Tradition bei der Mitgliederversammlung. Für ihre Treue zum Verein wurden geehrt (von links): Stefan Kienzle (Vorstandsteam), Maria Kempf (40 Jahre), Brunhilde und Heinrich Brosemer (25 Jahre), Thomas Vollmer (Vorstandsteam).


Zwei vakante Posten im Vorstand konnten per Nachwahl besetzt werden: Richard Schöner wurde zum Naturschutzwart ernannt (2. von links) und Maria Comeau (2. von rechts) zur Wanderwartin. Darüber freuten sich Stefan Kienzle (links) und Thomas Vollmer(rechts) vom Vorstandsteam.


Hoch konzentriert lässt dieser „Gewinnerjunge“ sich von der „Drachenmama“ beim Lesen der Uhr helfen.


Bereitwillig stellte sich NorDi für viele, viele Fotos zur Verfügung.


Glückliche Gewinnerkinder: Sie haben einen Platz an NorDis Händen ergattert.


Die riesige neue Kugelbahn zieht auch erwachsene „Jungs“ in ihren Bann.


Am Ende der Osterwegführung: Die „Gewinnerkinder“ mit den erwachsenen Begleitpersonen und natürlich: NorDi!


Gemeinsames Nachdenken: Was könnte hier wohl die richtige
Lösung sein?


Das Zahlenschloss ist geknackt und die Truhe an der Endstation geöffnet: Her mit dem süßen Schatz!


Diese Küken muss man knuddeln – während die Hühner fleißig Eier für den Osterhasen legen.


Als Vizepräsident des Blasmusikverbandes Kinzigtal war es Vereinsmitglied Bernd Schmieder eine besondere Ehre und Freude, Martin Obergföll im Namen des BDB die silberne Ehrennadel zu überreichen.


Kassenprüfer Josef Schöner würdigte und lobte die Arbeit der scheidenden Jugendkassiererin Janina Wussler ebenso wie die von Christoph Schmider im Hauptverein.


Diese bei der Versammlung Anwesenden wurden für langjährige Vereinstreue geehrt: Martin Obergföll (von links), Melanie Haas, Ursula Rehm, Laura Leopold, Janina Wussler, Carina Rehm, Selina Haas.


Besonderen Probenfleiß an den Tag legten im Jahr 2025 Josef Schöner (von links), Bernd Schmieder und – ihm eine Länge voraus – Tochter Paula Schmieder.


Sie waren die besten Probenbesucher im Jahr 2024: Sonja Himmelsbach (von links, vorne), Paula Schmieder, Carolin Berger, Klaus Beck, Wolfgang Leopold (hinten), Jakob Himmelsbach.


Stimmungsvoll: Traditionell wurde bei der Mitgliederversammlung aufgespielt, Dirigent Stephan Griesbaum sorgte für den richtigen Takt.


Nach den Neuwahlen bilden sie das aktuelle Vorstandsteam: Christa Riehle (von links), Eva Schmider, Karin Beck, Bernhard Echle, Timo Schmider, Christoph Schmider, Silvia Buchholz, Carolin Berger, Jakob Himmelsbach, Martin Obergföll.


Martin Obergföll, Vorsitzender des Hauptvereins, dankte den auf eigenen Wunsch ausscheidenden Janine Wussler (links) und Melanie Haas sehr für ihre geleistete Arbeit im Jugendvorstand.


Pflichtbewusst nahmen diese Jungmusiker ihr Wahlrecht wahr, das ab einem Alter von zehn Jahren ausgeübt werden darf.