Und auch bewährte Kräfte sorgen für Stimmung beim Klein-Pariser Abend.

In Klein-Paris sind die Weichen für die Fasend 2026 gestellt: An der Unterentersbacher Straße steht der Eifelturm und am vergangenen Samstag haben die Klein-Pariser in der Zeller Vorstadt die Fasend ausgerufen. Es war wieder eine zünftige Sache, war zu erfahren. Am kommenden Samstag, 24. Januar 2026, steht nun der Klein-Pariser-Abend bevor.

Auch personell hat sich in Klein-Paris einiges getan. Mit Stefan Christ als 1. Vorsitzender und Lutz Brucher als 2. Vorsitzender hat die Fasendgemeinschaft ein neues Führungsduo. Der Blick in die Statistik unterstreicht die Verjüngungskur. Der bisherige Vorstand hatte ein Durchschnittsalter von fast 50 Jahren und mit dem neuen, jungen Blut sinkt es auf 33 Jahre. Aber auch die bewährten Kräfte, allen voran der langjährige „Cheffe“ Michael Mietzner, helfen mit, wo sie gebraucht werden.

So darf sich das närrische Publikum auf einen Kappenabend mit einem jungen Team und bewährten Kräften freuen. In mindestens acht Programmnummern gibt es geballte Zeller Fasend. Gleich zu Beginn steht mit den Ehrungen ein Höhepunkt des Abends bevor. Nicht zuletzt bringen die Fasendmusiker Gisela und Karl-Heinz die Narren in Schwung.

Los geht es im närrisch geschmückten Pfarrheim um 20 Uhr. Natürlich ist auch für Speis und Trank bestens gesorgt. Die Klein-Pariser Narren freuen sich auf zahlreiche Gäste und laden herzlich ein.