Zellkultur: Blind-Date mit Musikkabarettist Helmut A. Binser

Das Geheimnis um’s Blind-Date ist gelüftet. Wer schon Eintrittskarten hat, freut sich auf »Ohne Freibier wär das nie passiert …« von und mit Helmut A. Binser! Los geht es am Sonntag, 22 September, 19 Uhr im Heimatmuseum Fürstenberger Hof in Unterharmersbach.

Helmut A. Binser – der Mann mit schwarzem T-Shirt, Jeans, Hornbrille und Hut ist ein bayerisches Original: lebenslustig, humorvoll und zünftig. Der Kabarettist geht auf die 40 zu, hat als Martin Schönberger im bayerischen Runding, das Licht der Welt erblickt und sein Hobby zum Beruf gemacht. 2018 hat er den Oberpfälzer Kulturpreis in der Kategorie Kabarett/Musikkabarett erhalten. Normalerweise tritt »der Binser« in großen Festzelten oder auch im Schlachthof München auf.  Nun steht er in der Tenne des Fürstenberger Hofs für ein kleines Publikum hautnah auf der Bühne. Mit im Gepäck bzw. auf der Bühne: Schnupftabak und »a halbe Bier« – bei dem Programm »Ohne Freibier wär das nie passiert …« naheliegend.

Übrigens, für alle Bierliebhaber werden vor der Veranstaltung ab 17.45 Uhr frischgezapftes Bier, Brezel und Weißwurst – aus der Region – direkt vor dem Fürstenberger Hof verkauft!

Binser liebt es die Menschen zum Lachen zu bringen und sieht die Bühne als verlängerten Stammtisch. Mit lebenslustiger authentischer Art und spitzbübischen, hintersinningen, manchmal bitterbösen – bisweilen philosophischen Humor gelingt ihm das charmant. Ein geselliger Oberpfälzer, dem spritzige Pointen und saukomische Wortspiele nur so aus dem Mund purzeln. Binser plaudert und singt einfach und ganz lässig über sein scheinbar beschauliches Lebensumfeld und beweist mit der ganzen Naturkraft seiner gut gelaunten Persönlichkeit, dass man den Alltag auch einfach mal kurios sehen kann.

Infos und Eintrittskarten – für 18 Euro – bei der Tourist-Info in Zell a. H.: Montag bis Freitag 9 bis 12.30 Uhr und Montag bis Donnerstag 14 bis 17 Uhr sowie Samstag 9 bis 12 Uhr (Tel. 07835 6369-47, tourist-info@zell.de).