Tausende Menschen leiden unter den Folgen des Starkregens in Peru

Luis Arciniega Gonzales aus Zell will seinen Landsleuten helfen

Durch die schweren Regenfälle, Überschwemmungen und extremen Unwetter sind 742.000 Menschen in weiten Teilen Perus von der Katastrophe betroffen, vor allem im Norden. Inzwischen haben das Unwetter und seine Folgen auch die Hauptstadt Lima erreicht. Die Zahl der Toten ist auf fast 100 gestiegen.

Der seit einigen Jahren in Zell a. H. wohnhafte Peruaner Luis Arciniega Gonzales zeigt sich von der Katastrophe in seiner Heimat schockiert, die das Phänomen »El Niño der Küste« ausgelöst hat. Vor allem seine Heimatregion im Norden ist stark betroffen.

Zusammen mit seiner Lebensgefährtin Sandra Lehmann will er nun die Menschen unterstützen, die ihre Häuser und sämtliches Hab und Gut verloren haben. Er bittet deshalb um Spenden, die direkt an zwei Hilfsorganisationen vor Ort geschickt werden, damit schnelle Hilfe geleistet werden kann.

Spenden können auf folgendes, speziell dafür eingerichtetes Spendenkonto überwiesen werden: »Direkthilfe Peru«, IBAN: DE0768290000 0032038816, BIC: GENODE61LAH, Volksbank Lahr eG.

Jede Unterstützung zählt! Die Initiatoren bedanken sich bei allen Spendern.

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